Textfeld: Da die Craniosacrale Biodynamik der Wiederherstellung und Harmonisierung der körpereigenen Energiefelder dient, stellt sie keine Heilbehandlung dar. Die Wirkungsweise und der Erfolg sind naturwissenschaftlich nicht belegt. Dementsprechend stellt die craniosacrale Körperarbeit keinerlei Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung dar, auch keinerlei Ersatz für psychologische oder psychotherapeutische Behandlung oder Untersuchung. Sämtliche Aussagen und Ratschläge sind keine Diagnosen, sondern stellen reine energetische Zustandsbeschreibungen dar. 

Dennoch erfährt die craniosacrale Körperarbeit eine rasante Ausbreitung. Immer mehr im Gesundheitswesen Tätige lassen sich in Craniosacral-Arbeit ausbilden und die Patienten und Klienten nehmen vermehrt dieses Angebot in Anspruch. Nur was sich positiv bewährt, kann sich halten – und dies merke ich an der steigenden Nachfrage!

Der Ursprung der Craniosacral-Arbeit liegt in der Cranialen Osteopathie, die 1900 von William Garner Sutherland entwickelt wurde. Erst 1946 gelang Sutherland der Durchbruch, ein weiterer Meilenstein gelang John E. Upledger in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts.

Selbst der mittlerweile so selbstverständliche Herz-Kreislauf-Puls wurde noch hundert Jahre nach seiner Entdeckung angezweifelt.
Bedenkt man, dass das Erspüren des  craniosacralen Rhythmus noch mehr Sensibilität verlangt als das Ertasten des Pulses, so braucht es wohl noch Zeit,  bis die Existenz des Craniosacral-Rhythmus anerkannt wird….

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